Tipps für Sie

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Nachfolgend möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über mögliche Reiseziele während Ihres Aufenthaltes in unserer Pension vermitteln.

Immer einen Besuch wert sind:

Schloss und Parkanlage Pillnitz
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Das Schloss Pillnitz stammt aus dem 18. Jahrhundert und liegt an der Elbe in dem gleichnamigen Dorf Pillnitz. Heute ist Pillnitz ein Dresdner Stadtteil. 1539 erfolgte die Grundsteinlegung zur Schlosskirche. 1640 erbte Günther von Bünau das Schloss. 1694 erwarb es Kurfürst Johann Georg IV für seine Geliebte Sibylle von Neitschütz. Beide starben im selbigen Jahr und es gelangte in den Besitz August des Starken der es später seiner Mätresse Anna Constantia Reichsgräfin von Cosel (bekannt auch als Gräfin Cosel) schenkte. 1718 wurde es ihr wieder entzogen, da die Gräfin in Ungnade gefallen war. Es erfolgte ein umfangreicher Um- und Ausbau im barocken Stil. Heute gehört die Park- und Schlossanlage Pillnitz zu den bedeutendsten barocken Schlossanlagen Europas und zu den wichtigsten Dresdner Sehenswürdigkeiten.

Die Schlossanlage Pillnitz ist in ihrer Gestaltung ein ausergewöhnliches Ensemble aus Architektur und Gartengestaltung. Unter dem Einfluss der ostasiatischen Mode wurde im frühen 18. Jahrhundert mit dem Bau von Wasser- und Bergpalais der Grundstein für eine der wichtigsten chinoisen Architekturen Europas gelegt.

Noch heute ist ihr Wandel zur Sommerresidenz der sächsischen Monarchie eindrucksvoll nachzuempfinden. Von unser Pension aus gelangen Sie über die Elbe (weitere Sehenswürdigkeit: Blaues Wunder) und entlang der Pillnitzer Landstraße zur Park- und Schlossanlage Pillnitz. Wenn Sie wollen können Sie in den Sommermonaten auch den Raddampfer vom Dresdner Terrassenufer zum Pillnitzer Lustschloss nehmen.

Schloss Moritzburg
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Mit seinen vier mächtigen Rundtürmen ist das innerhalb eines Sees gelegene Schloss Moritzburg in der gleichnamigen Gemeinde Moritzburg nahe Dresdens ein Besuchermagnet. Dresdens beste Künstler führten seinerzeits die Innengestaltung durch. Zu sehen ist barocke Wohnkultur zur Zeit August des Starken.
Zu den Kostbarkeiten gehören unter anderem vergoldete Ledertapeten. Die Ausstattung vieler Räume ist der höfischen Jagd gewidmet. Die Sammlung der Rothirschgeweihe gilt als eine der bedeutendsten der Welt.
Weiterhin ist zu sehen: Chinesisches, japanisches und Meißner Porzellan, Prunkmöbel, Augsburger Silbermöbel und eine Sammlung von Galakutschen.

1542-1546: Herzog Moritz lässt sein Jagdhaus mit Jagdtrophäen der Renaissance ausstatten. Nach ihm ist das Schloss benannt.
1656-1672: wird das Jagdhaus zum Schloss erweitert.
1703: entstehen Pläne zum Umbau des Schlosses in ein barockes Jagd- und Lustschloss. Die Pläne werden August dem Starken zugeschrieben.
Bis 1733: erfolgt der Umbau, Teiche und Tiergehege werden angelegt.
1972: Das Schloss dient als Kulisse für den Märchenfilm “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”.
1985-89: erfolgt eine aufwendige Restauration.

Sie erreichen das Schloss Moritzburg von unser Pension aus am besten über die Autobahn bis zum Abzweig Dresden Wilder Mann und dann über die Bundesstraße Richtung Moritzburg.

Die Semperoper
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Die Semperoper in Dresden (offizieller Name: Sächsische Staatsoper Dresden) hat als Hof- und Staatsoper Sachsens eine lange geschichtliche Tradition. Klangkörper der Semperoper ist die traditionsreiche Sächsische Staatskapelle Dresden. Von 1838 bis 1841 errichtete der Baumeister Gottfried Semper ein neues königliches Hoftheater. Doch schon am 21. September 1869 brannte das Gebäude ab. Daraufhin entwarf Semper ein zweites Gebäude, welches von 1871 bis 1878 am Theaterplatz unter Leitung seines Sohnes Manfred Semper erbaut wurde.
Dieses Gebäude fiel dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 zum Opfer. Schon gleich nach dem Krieg wurde an einem Neuaufbau gearbeitet. Die Grundsteinlegung erfolgte dann am 24. Juni 1977. Zum 40. Jahrestag der Zerstörung, am 13. Februar 1985, konnte die symbolische Wiedereröffnung gefeiert werden.

Aufgeführt wurde die Oper “Der Freischütz” von Carl Maria von Weber – es war diese Oper, mit der das Opernhaus am 31. August 1944 geschlossen worden war.
Während des Hochwassers im August 2002 erlitt das Opernhaus einen Schaden von 27 Millionen Euro.
Im Rahmen der 800-Jahr-Feierlichkeiten der Stadt Dresden fand am 13. Januar 2006 der erste Dresdner Opernball seit 1939 statt. Im Saal, auf den Rängen und in den Logen feierten ca. 2300 Gäste sowie auf dem Theaterplatz etwa 4000 Dresdner.

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